Verbot der Nüchternheit

Kleines Brevier für ein besseres Leben

Mit einem Nachwort von Sibylle Lewitscharoff

Es gibt sie: die hellere, barocke, weltläufigere Vergangenheit, die vor der uns quälenden, jüngsten deutschen liegt.
Hans Pleschinski will mit seinem Büchern an diese Vergangenheit wieder anknüpfen, mit einem modernen, zeitgemäßen Ton, der jene Offenheit, Großherzigkeit, Eleganz, vielleicht auch lebenslustige Verspieltheit vermittelt, die auch unser Erbe ist, ob wir's glauben mögen oder nicht.
In den Erzählungen und Aufsätzen dieses Buches, seien sie fiktional oder - besonders berührend - autobiographisch, manifestiert sich eben jene Haltung, die auch einen Generationenwechsel markiert.
Die Welt soll verzaubert werden.

 

Rezensionen

Deutschlandfunk
"Entstanden ist ein diskreter Bilderbogen aus dem bundesdeutschen Sinnesleben, das in Pleschinski sozusagen einen zeitgenössischen Seneca gefunden hat."

Kurier
"Es sind witzige Gebete (keine Angst: in Form von Erzählungen) mit dem Ziel, weltoffener zu werden. Frecher. Lebenslustiger."

 

Taschenbuch bei dtv
Ab Juli 2009
ISBN 978-3-423-13789-8

Verbot der Nüchternheit.
Kleines Brevier für ein besseres Leben

Erzählungen
C. H. Beck Verlag
2007
ISBN 978-3-406-55616-6